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Friedensdemo Fahrradfahren als Zeichen gegen Militärpolitik

In Köln startet am Samstag eine Friedensdemo der besonderen Art. Wenige Wochen vor der Bundestagswahl will die Deutsche Friedensgesellschaft NRW mit einer Friedensfahrradtour für Abrüstung werben.


Man wolle Alternativen zur Militärpolitik von Bundeswehr und NATO aufzeigen, heißt es in einer Mitteilung. Dafür sollen unterwegs Unterschriften gesammelt werden.

Die Tour führt eine Woche lang durch 10 Städte in NRW. Los ging es mit einem Treffen um 9 Uhr auf dem Bahnhofs-Vorplatz. Ab 10 Uhr fuhr dann eine Fahrraddemo zum Deserteursdenkmal am Appellhofplatz und wieder zurück. Außerdem sollte auch ein Grußwort von Oberbürgermeisterin Reker verlesen werden.

Gegen 12 Uhr hat sich die Friedensfahrradtour dann in Richtung Nörvenich bei Düren in Bewegung gesetzt, wo sich die Radfahrer am Eurofighter-Stützpunkt sammel wollten.

Enden soll die Aktion am 12. August in Bielefeld. (Meldung vom 05.08.17/KU)


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