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Mantrailing Suchhunde spüren vermisste Personen auf

Suchhunde verbinden Sie bestimmt auch direkt mit Katastrophen, Polizei und ganz viel Blaulicht. Tatsächlich ist es aber so, dass auch ganz viele Privatpersonen ihre Hunde zu sogenannten Mantrailing-Hunden ausbilden.


Die kann man dann direkt kontaktieren, wenn zum Beispiel die demente Oma plötzlich aus dem Altenheim verschwunden ist.

Diese privaten Suchhunde werden sogar gelegentlich von der Polizei hinzugezogen.

2016 war das in NRW bei etwa einem Fünftel aller Einsätze der Fall, bei denen Hunde eingesetzt werden.

Private Hunde müssen allerdings vorher polizeilich geprüft worden sein und sie dürfen nicht bei Straftaten eingesetzt werden, sondern nur, wenn zum Beispiel eine Person vermisst wird.

Grundsätzlich ist jede Rasse geeignet fürs Mantrailing, wichtig ist die richtige Ausbildung.

In Köln ist dafür zum Beispiel Heike Weunowski die richtige Ansprechpartnerin.

Sie geht mit kleineren Gruppen aus Hundebesitzern und ihren Hunden ins Gelände und trainiert mit ihnen, vermisste Personen aufzuspüren.

Weitere Informationen finden Sie hier.


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