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Karneval Reker will an Plänen festhalten

Der Straßenkarneval und die vielen geplanten Maßnahmen sorgen weiter für heftige Diskussionen in Köln. In der Politik regt sich Widerstand - genauso bei den vielen Gastwirten.


Oberbürgermeisterin Reker hat die Pläne jetzt nochmal verteidigt und an alle appelliert sie auch mitzutragen.

Es habe nach dem 11.11. große Einigkeit darüber gegeben, dass sich etwas ändern müsse. Das bedeute aber auch, dass man konsequent gegen Probleme wie Alkoholexzesse auf der Straße und Wildpinkelei vorgehen müsse, so Reker.

Das Konzept jetzt sieht unter anderem vor, dass es weniger Bierbuden im öffentlichen Raum geben soll. Auch die Aussenbeschallung soll eingeschränkt werden. Die Stadt will 700 statt - wie bisher 80 - öffentliche Toiletten aufstellen. In der Südstadt soll es ein freiwilliges und in der Altstadt ein komplettes Glasverbot geben.

Außerdem sollen mehr Security- und Ordnungskräfte eingesetzt werden.

(Meldung vom 12.01.2018/RO)


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