Karneval

Kajuja: da war viel Musik drin!

Die Kölsche Dillendöppcher
© Klaus Michels/EXPRESS

"Dat Schmölzje es widder zesamme" - unter dieses Motto hätte man den ersten Vorstellabend des Jahres stellen können. Bei der Kajuja, der katholischen Karnevalsjugend-Vereinigung, trafen sich wieder Karnevalspräsidenten, Literaten und andere, die sich für unverzichtbare Personen im Kölner Karneval halten.

Als erster kam "D'r Kölsche Harry" auf die Bühne im Theater am Tanzbrunnen - ein Solosänger als Eisbrecher.

Ralf Hirsch machte seine Sache sehr gut, er wirkt mit seiner Gitarre und seiner sonoren Stimme ein bisschen wie ein amerikanischer Liedermacher. Als Erster, allein, und ohne im Programmheft zu stehen, auf die Bühne zu gehen, beweist einigen Mut.

Trompeter Lutz Kniep kam mit einer ausgeklügelten Lasershow auf die Bühne - dazu hat ein Assistent vom hinteren Teil des Saals sein Gesicht permanent violett angestrahlt. Solcherart optisch präsent, spielte Kniep Kölsche und internationale Welthits - mit Erfolg im Saal, doch leider einen Tick zu lang.

Die "Kölsche Dillendöppcher", das ist die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Altstädter. Das Traditionscorps leistet sich die Nachwuchsförderung in Grün-weiß-rot. Unter der Leitung von Monika Cöln nehmen sie sich des offiziellen Kölner Karnevalsmottos an - "In Kölle jebützt". Und das sieht schön aus.



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Das waren die Vorstellabend 2009. Hier noch einmal ein Rückblick auf die vergangene Session!