Urlaub - entspannter mit guter Reisevorbereitung

In wenigen Wochen beginnt die Hauptreisezeit und wir wollen heute klären, wie die Reisekasse im Optimalfall zusammengesetzt werden soll. Ein wenig Bargeld für Taxi, Snack oder Trinkgeld sollte man immer dabei haben, aber nicht zuviel, rät Finanzexperte Maximilian Blusch: Es kommt auf den richtigen Mix an. "So ist es in den Euro-Ländern, also den Ländern, die den Euro als Währung haben, auf jeden Fall günstig, alle Dienstleistungen - wie Übernachtungen oder Restaurantbesuche - mit der Karte zu bezahlen, weil die Zahlung kostenlos ist."
Darüber hinaus beinhalten viele Kreditkarten zahlreiche Versicherungsleistungen, wie zum Beispiel für den Krankheitsfall oder den Reiserücktransport. Außerdem bieten sie einen guten Schutz: Zum Beispiel bei Diebstahl oder Verlust. "Verliere ich Bargeld, so ist es einfach weg und ich habe Pech gehabt. Verliere ich aber die Karte und sperre diese, dann hafte ich als Karteninhaber wenn überhaupt, dann nur in ganz geringem Umfang, bekomme die Karte schnell ersetzt und erleide somit keinen Verlust."
Wichtig ist es, die Karte so schnell wie möglich sperren zu lassen und sicherheitshalber eine Verlustanzeige bei der Polizei zu machen. "Im Verlustfall kann die Karte ganz unproblematisch 24 Stunden am Tag gesperrt werden. Das ist in Deutschland die Nummer 116 116, im Ausland kommt noch die Deutschland-Vorwahl davor."
Bei Nutzung der Karte können aber auch Zusatzkosten entstehen, so fallen bei Bargeldabhebungen an ausländischen Geldautomaten Gebühren an. Wie hoch diese sind, sollte man gezielt bei seiner Bank nachfragen.
Der Finanztipp wird Ihnen präsentiert von der Sparkasse KölnBonn!









