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Der Finanztipp
präsentiert von
Sparkasse KölnBonn

Sparen für Berufseinsteiger

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Wer zum ersten Mal sein eigenes Geld verdient, der denkt vermutlich nicht zuerst an die Altersvorsorge oder eine langfristige Geldanlage.

Dennoch interessieren sich nach einer aktuellen Umfrage junge Leute sehr wohl für einen vernünftigen Umgang mit ihren Finanzen - jedoch legen sie viel Wert auf eine persönliche und individuelle Planung.

Sparkassen-Finanzexperte Maximilian Blusch rät Berufseinsteigern, zuerst an eine kleine Notreserve für Unvorhergesehenes zu denken. "Das ist das kaputte Auto, der Laptop, der es nicht mehr tut oder der Spontantrip nach Frankreich. Hierzu sollte man drei bis fünf Monatsgehälter ansparen. Die sollten jederzeit verfügbar sein, es bietet sich ein Tagesgeldkonto dafür an."

Für junge Sparer ist es vor allem wichtig, die Förderung des Staates optimal zu nutzen. "Das ist zum Einen die Arbeitnehmersparzulage, die innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen gewährt wird, die aber junge Leute in der Regel erfüllen, und auch die Wohnungsbauprämie. Daneben gibt es natürlich auch noch die vermögenswirksamen Leistungen."

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Finanztipp vom 02.10.2010

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Junge Leute sollten einfach ihren Chef danach fragen und auch dieses Geld mit in die Finanzplanung einfließen lassen. Langfristig lohnt es sich, früh für das Alter vorzusorgen. Junge Riestersparer unter 25 Jahren erhalten sogar eine einmalige Extra-Zulage in Höhe von 200 Euro vom Staat. "Dabei ergibt sich für junge Leute auch der Vorteil, dass aufgrund des häufig sehr geringen Einkommens der eigene Anteil sehr gering ist, der Staat aber die vollen 154 Euro pro Jahr beisteuert."

 

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