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1. FC Köln bleibt Sanierungsfall
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1. FC Köln bleibt Sanierungsfall

(PR) Der 1. FC Köln hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Minus von 15,7 Millionen Euro abgeschlossen. Das hat FC-Geschäftsführer Philipp Türoff auf der Mitgliederversammlung am Dienstagabend bekannt gegeben. Das Eigenkapital sei fast aufgebraucht worden. Die Verbindlichkeiten würden rund 66 Millionen Euro betragen, sagte Türoff.

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Maßgeblich dazu geführt hätten laut Türoff erneut die hohen Umsatzeinbußen durch die Corona-Pandemie:

„Als man in die Saison ging, haben wir oder habe ich persönlich jetzt so in der Form nicht damit gerechnet, dass die Zuschauereinschränkungen nochmal so erheblich wirken werden, wie es dann tatsächlich kam. Ja und dann trifft es einen kränkelnden Patienten, der da nochmal durchmuss.“

Der Effzeh sei aber immer zahlungsfähig gewesen und man habe die Lizenz für die neue Saison ohne Auflagen bekommen. Für das laufende Geschäftsjahr werde ein positives Ergebnis erwartet, sagte Türoff weiter.

Auch die Vorstandswahl stand auf der Tagesordnung: Der alte Vorstand des 1. FC Köln ist auch der neue. Werner Wolf, Eckhardt Sauren und Carsten Wettich sind am Dienstagabend von der Mitgliederversammlung für eine zweite Amtszeit gewählt worden. Das Trio erhielt rund 91 % der Stimmen. Drängende Themen seien nach wie vor der Ausbau des Trainingsgeländes am Geißbockheim, sowie die finanzielle Gesundung des Vereins. 

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