
© Radio Köln/ Guido Ostrowksi
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Es sei eine extrem schwere Zeit mit erheblichen finanziellen Einbußen. Man mache sich aber jeden Tag Gedanken, wie man dem entgegentreten könne:
„Der 1. FC Köln gehört nicht zu den möglichen insolvenzgefährdeten Vereinen. Wir werden versuchen, alles hinzubekommen, dass wir da gut durchkommen. Einfach wird das natürlich nicht, weil wir haben genauso wenig, wie alle anderen, nicht mit dieser Situation gerechnet.“
Helfen könnte dabei auch ein Gehaltsverzicht der Spieler. Laut Heldt gäbe es viele positive Signale und die Gespräche stünden kurz vor dem Abschluss. Er sei außerdem weiter hoffnungsvoll, dass Anfang Mai zumindest ohne Zuschauer wieder Bundesliga gespielt werden könne, sagte Heldt.
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