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Das Problem sei vielfältig und reiche von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz bis hin zu Vergewaltigungen, sagt die Koordinatorin Irmgard Kopetzki.
„Köln hat ein sehr breites, großes, gut aufgestelltes Hilfesystem. Aber dennoch sind zum Beispiel im Moment die Frauenhäuser und Schutzunterkünfte einfach voll. Also wenn einer Frau jetzt gerade etwas passiert, ist es sehr schwierig für sie eine Unterkunft zu finden.“
Durch den Lockdown finde Gewalt an Frauen zurzeit vermehrt hinter verschlossenen Türen und im digitalen Raum statt. Dadurch sei das Problem nicht weg, sondern nur weniger sichtbar.
Betroffenen Frauen wird empfohlen sich beim "Hilfetelefon - Gewalt gegen Frauen" zu melden. Die Telefonnummer lautet: 08000 116 016. Weitere Infos findet Ihr auch auf der Webseite: www.hilfetelefon.de.
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