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100 Tage Isolation: Test für Reise im All in Porz
© Radio Köln/Waltel
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100 Tage Isolation: Test für Reise im All in Porz

Wie kommen Menschen tief im All mit Isolation, Schwerkraft und ohne Tageslicht aus? Und was bedeutet das für künftige Mond oder Mars-Missionen? Das haben drei Frauen und drei Männer in den letzten Monaten im Speziallabor envi-hub von esa und DLR in Porz getestet.

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Sie waren von der Außenwelt weitestgehend isoliert. Die Ergebnisse der Studie würden jetzt ausgewertet, sagt Anke Pagels-Kerp vom Deutschen Luft und Raumfahrtzentrum:

„Wir waren für 100 Tage wirklich von der Außenwelt mehr oder weniger abgeschnitten, haben auf ungefähr 60 Quadratmetern gelebt und gearbeitet – spätestens seit Corona wissen wir, wie anstrengend so etwa sein kann. Was man sagen kann, ist, dass es funktioniert. Und das ist schon mal ein guter Anhaltpunkt dafür, wie man beispielsweise eine Crew zusammensetzt, die dann vielleicht eine Mondstation besiedelt.“

Denn Ziel ist zunächst eine Mondstation mit dauerhafter Präsenz des Menschen, später dann auch eine Mission zum Mars. (FW|GDM|Archivbild)

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