
© CCO/Pexels
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Das Ziel: Kulturschaffenden den nötigen Eigenanteil bereitstellen, den viele Bundes- und EU-Förderprogramme voraussetzen. Denn an dem sind bisher viele Projekte gescheitert. Je nach Programm müssen die Kulturschaffenden zwischen zehn und 40 Prozent der Projektkosten selbst tragen, um Fördermittel zu bekommen. Viele haben zwar vielversprechende Ideen, schreibt die Stadt, aber nicht das nötige Geld für den Eigenanteil. Den will der Kölner Kulturfonds dann übernehmen. Den finanziellen Startschuss gibt die REWE Group mit 100.000 Euro - weitere Unternehmen und Stiftungen sind ausdrücklich eingeladen, mitzumachen. Je mehr Partner Verantwortung übernehmen, desto mehr könne für die kulturelle Vielfalt in Köln erreicht werden. (MH|KU|Symbolbild)
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