
© Radio Köln/Waltel
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Anlass war das zunehmende Leid und der immer größer werdende Hunger in der Bevölkerung durch den Ersten Weltkrieg. Sehr viele Menschen hätten damals mit kleinen Initiativen versucht überall in der Stadt zu helfen. Das sei aber an seine Grenzen gestoßen sagte uns Markus Peters, der heutige Chef des Kölner Caritasverbandes:
"Ganz viele, die haben vielleicht Suppe gekocht, die haben Brot gebacken und irgendwann stößt das an die Grenze was das Thema Logistik, aber auch möglicherweise was die zur Verfügungsstellung von Personal und Lebensmittel anbelangte. Dann hat man das eben gebündelt und es professioneller organisiert, versucht an Lebensmittel zu kommen."
Heute hat die Kölner Caritas rund 2.300 Festangestellte und 1600 Ehrenamtliche, die sich um andere Menschen kümmern: Und zwar in rund 80 Einrichtungen. Es sind Kitas, Pflegeheime aber auch Beratungsstellen sowie Wohn- und Werkstätten für Menschen mit Behinderung. (MH|FW)
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