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11.11. tagsüber überwiegend friedlich
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11.11. tagsüber überwiegend friedlich

(DD) Polizei und Ordnungsamt melden bis zum frühen Donnerstagnachmittag keine besonderen Vorkommnisse von den Feierlichkeiten. Zum Abend hätten sich die Einsatzzahlen erhöht.

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Am Zülpicher Platz habe sich eine Person bei einem Flaschenwurf verletzt, sagte ein Stadtsprecher am Donnerstagnachmittag. Ob die Flasche in die Glasverbotszone geschmuggelt oder von einem Anwohner geworfen worden war, sei unklar. An einigen Kontrollstellen im Zülpicher Viertel war es so voll und die Wartezeiten entsprechend lang, dass die Stadt um Unterstützung gebeten hatte.

Am Barbarossaplatz konnten Autos teilweise nur mit Hilfe der Polizei passieren. Die langen Warteschlangen vor den Zugängen ins Zülpicher Viertel blockierten zwischenzeitlich den Verkehr. Die Polizei ist den ganzen Tag über mit insgesamt 1.100 Beamtinnen und Beamten im Einsatz – auch, um bei Bedarf Streitigkeiten wegen der Corona-Regeln zu schlichten oder eingreifen zu können.

Die Stadt hatte wegen des Andrangs die Ausweichplätze der Uni-Wiese geöffnet. Der Zugang zur Zülpicher Straße war bis etwa 15 Uhr noch möglich. Danach hat die Stadt die Zugänge abgeriegelt, der Bereich sei "vollgelaufen".

Am Südbahnhof hat die Bahn nachmittags mehrfach den Zugverkehr stoppen müssen. Immer wieder seien betrunkene Karnevalisten über die Gleise gelaufen, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei. In einem Fall bestätigte sie, dass die Beamten mehrere angetrunkene Menschen aufgegriffen hätten.

Von der Zülpicher Straße aus sind die Gleise in Richtung Süden nur über einen Umweg erreichbar. Reisende kürzen verbotenerweise immer wieder über die Gleise ab.

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