
© Radio Köln, Waltel
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Die allermeisten Schussabgaben richteten sich demnach gegen Tiere. In einem Fall habe sich ein Schuss versehentlich gelöst. Und nur in einem Fall wurde die Schusswaffe gegen einen Menschen gerichtet, so die Polizei. Im Mai hatten Polizisten in Deutz auf eine mit einem Messer bewaffnete Frau geschossen, weil sie Menschen bedroht hatte und die Waffe nicht weglegen wollte. Die Frau kam schwer verletzt in ein Krankenhaus.
Zum Vergleich: In den drei Jahren zuvor hatte die Polizei insgesamt 40-mal geschossen, davon neunmal auf Menschen.
Zusätzlich setzte die Kölner Polizei in diesem Jahr 42-mal ihren Taser ein. Weitere 140-mal reichte die Androhung des Tasers aus, um die Situation zu beruhigen.
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