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37-Jährigem droht Psychiatrie nach Raserei
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37-Jährigem droht Psychiatrie nach Raserei

(PR|Foto: Symbolbild) Einem Kölner Raser droht die Unterbringung in einer Psychiatrie. Der 37-Jährige soll im März wie ein Wilder mit 100 km/h über den Clevischen Ring in Mülheim gerast sein.

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Da er sich in diesem Moment aber in einem paranoid-schizophrenen Zustand befand, hat die Staatsanwaltschaft jetzt vor dem Kölner Landgericht die Unterbringung in einer Psychiatrie beantragt. Der psychisch kranke, drogensüchtige Mann missachtete rote Ampeln, fuhr über die Gegenfahrbahn und am Ende raste er gegen einen Ampelmast, blieb aber unverletzt. 

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