
© Radio Köln
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Der "Notruf für Kinder und Jugendliche" hat sich schnell zur Anlaufstelle für Sorgen und Nöte von Minderjährigen entwickelt. Von Liebeskummer über Ärger in der Schule bis zu Missbrauch - die Themenpalette ist breit. Im vergangenen Jahr seien 7.500 Anrufe und fast 1.000 Beratungen zusammengekommen. Durch die Corona-Pandemie sei die Nachfrage deutlich gestiegen, sagt der Kinderschutzbund Köln. Zehn Prozent mehr Anrufe habe es im Frühjahrs-Lockdown gegeben. Das Kinder und Jugendtelefon finanziert sich ausschließlich durch private Spenden.
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