
© Radio Köln
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Rund 6.000 Beschäftigte aus Bereichen wie Kitas, Kliniken oder Abfallbetrieben sind dem Aufruf gefolgt. Das sagt ver.di. Die Beschäftigten fordern unter anderem eine angemessene Bezahlung, um dem Personalmangel entgegenzuwirken. Auch in den nächsten Tagen kann es immer wieder zu Warnstreiks kommen. Man wolle den Druck bis zu den weiteren Verhandlungen am Freitag (14.03.) hochhalten. Ihr müsst also auch weiter mit Zugausfällen, geschlossenen Kitas oder Pflegeeinrichtungen rechnen. (IS|PR)
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