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Stadt und Taxi-Interessenvertretungen hatten eigentlich den Kilometerpreis anheben wollen. Die Erhöhung wäre laut des Taxigewerbes nötig gewesen, damit sie ihren Fahrerinnen und Fahrern zum Jahreswechsel auch den Mindestlohn zahlen können. Doch der Stadtrat war nicht mitgegangen. Möglich ist es jetzt aber, einen Festpreis auszuhandeln: Der darf maximal 20 Prozent über oder fünf Prozent unter dem gültigen Beförderungsentgelt liegen. Taxi-Konkurrent Uber begrüßt den Schritt. Kunden der Uber-App wüssten damit schon vor der Fahrt, egal bei welchem Anbieter, wie teuer es wird. (DD|SR|Symbolbild)
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