
© Radio Köln
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Das haben die Staatsanwaltschaft Köln und die Polizei des Rhein-Erft-Kreises mitgeteilt. Ein Hauptbeschuldigter wurde in Kerpen festgenommen. Laut der Ermittlungen sollen insgesamt sechs Tatverdächtige beim Betrieb von Testzentren mit falschen Abrechnungen einen Schaden von rund vier Millionen Euro verursacht haben. Der Hauptbeschuldigte soll zudem 1,4 Millionen Euro veruntreut haben. Aufgeflogen war der Schwindel, weil ein Zeuge ein Testergebnis für seine Tochter zugeschickt bekommen hatte, obwohl diese dort nie getestet worden war.
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