
© Radio Köln
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Köln bleibt damit auch nächstes Jahr eine der günstigsten Städte in Deutschland. Hauptgründe für die höheren Gebühren seien die gestiegenen Personal- und Betriebskosten. Ein Grund sei aber auch, dass weniger Schmutzwasser anfällt. Die Kosten für das Kanalnetz und die Kläranlagen bleiben hingegen aber gleich. Also müsse die Gebühr pro Kubikmeter steigen, sagt eine Sprecherin der StEB.
Die neuen Gebührensätze ab 2025 betragen:
Schmutzwasser: 1,63 €/m³ (bisher 1,58 €/m³)
Niederschlagswasser: 1,32 €/m² versiegelter Fläche (bisher 1,28 €/m²)
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