
© Pixabay|Rico Löb (CC0)
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ADAC-Sprecherin Katharina Lucà rät bei solchen Windstärken, wenn möglich das Auto stehen zu lassen und warnt vor besonderen Gefahrensituationen beim Fahren:
„Auf Brücken und in Waldschneisen ist die Gefahr, von einer heftigen Böe getroffen zu werden, besonders groß. Autofahrerinnen und -fahrer sollten dort noch aufmerksamer sein und entsprechende Gefahrenzeichen beachten. Wer Lastwagen oder Busse überholt, befindet sich dann zunächst in einem Windschatten des überholten Fahrzeugs und nach dem Überholvorgang, wenn man ausschert, wird der PKW dann vom Seitenwind erfasst. Da sollte man definitiv beide Hände ans Lenkrad nehmen.“
Die Unwetter-Vorwarnung gilt bis 18 Uhr. Schwere Sturmböen seien aber bis morgen weiter möglich.
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