
© Radio Köln/Daniel Dähling
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Sie wollte eigentlich am 4. und 5. Dezember ihren Parteitag mit rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Messe abhalten. Doch die Koelnmesse sagte der AfD wegen einer TV-Produktion ab.
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Auf Anfrage von Radio Köln sagte ein Sprecher, die Stadt sei nicht in der Pflicht Räumlichkeiten zu suchen und anzubieten. Die AfD müsse Räume, die sie gerne nutzen möchte, anfragen. Die AfD dagegen sieht die Stadt in der Pflicht. Außerdem hatte sie nach der Absage erklärt, sie habe eine Vorreservierung gehabt und behalte sich eine so wörtlich "rechtliche Würdigung" der Absage vor. Wegen des ursprünglich geplanten Parteitages in der Koelnmesse hatte es Protest, unter anderem von "Köln gegen Rechts", gegeben.
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