
© Kölner Arbeitsagentur
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Nach den Zahlen der Arbeitsagentur arbeiten mehr als 52.000 Kölner in Vollzeit, verdienen aber weniger als 2.200 Euro brutto im Monat. Das ist die Schwelle, die offiziell als Niedriglohn gilt.
In Gastronomie-Betrieben sei der Anteil an Niedriglohn-Beschäftigten besonders hoch, sagt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Sie sieht als Hauptgrund die schwindende Tarifbindung in Betrieben. Statt mit einem Tariflohn von 12 Euro 50 gehe ein gelernter Koch nicht selten mit dem Mindestlohn von 9 Euro 19 nach Hause.
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