
© Radio Köln/ Frank Waltel
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Im Visier standen rumänische und bulgarische Banden, die den Kölnberg als Rückzugsort und Versteck nutzen könnten, sagte Polizeisprecher Christoph Gilles.
Da geht es häufig um Aufenthaltsermittlungen. Gerade die Anonymität dieser Anlage führt auch dazu, dass teilweise Leute eingemietet werden oder untergebracht werden, die nicht bei der Stadt gemeldet sind, die kriminellen Strukturen angehören können.
Die Kölner Polizei wurde bei der Kontrollaktion von einem Polizeibeamten und einer Beamtin aus Rumänien unterstützt.
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