Aktionsbündnis stellt sich gegen Uni

(MF | Foto: Symbolbild) Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren fürchten Stellenstreichungen an der Uni Köln. Sie haben deshalb jetzt das Aktionsbündnis "Keine Kürzungen" gegründet und eine Petition ins Leben gerufen. Die Uni muss sparen, das ist schon länger bekannt. 17 Millionen Euro hat die Uni zu viel ausgegeben.  

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Jetzt formiert sich Widerstand gegen die Kürzungen. Das Aktionsbündnis fürchtet, dass die Uni bis zum Jahr 2023 insgesamt bis zu fünf Professuren und 14 Stellen im Bereich der Wissenschaftlichen Mitarbeiter und in der Verwaltung verliert. Damit würde in Zukunft die Lehre leiden.

Mit der geplanten Reduzierung der Stellen wäre auch ein Abbau von Studienplätzen verbunden. Die Uni sagt auf Radio Köln Nachfrage, es werde keine Kündigungen geben. Wegen der Einsparungszwänge würden aber beispielsweise befristete Stellen nicht verlängert.   

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