
© Radio Köln
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Das Amt für Landschaftspflege hat deswegen über 500 neue Bäume in Köln gepflanzt. Sie ersetzen die Bäume, die wegen Krankheit morsch geworden sind und deshalb eine Gefahr für Autofahrer und Fußgänger sein können. Grund für die hohe Anzahl zerstörter Bäume seien hauptsächlich das Sturmtief Eberhardt, vor allem aber der heiße Sommer im vergangenen Jahr, so Manfred Kaune, Leiter des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen:
Der heiße Sommer wird uns sicherlich noch lange Zeit beschäftigen. Er hat dazu geführt, dass Bäume beschädigt wurden, sie nicht mehr so vital und damit auch anfälliger für Schädlinge sind.
Um Baumkrankheiten durch die Hitze in den kommenden Sommern vorzubeugen, gießt die Stadt die neu gepflanzten Bäume unter anderem häufiger.
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