
Angriffe mit Pyrotechnik auf Einsatzkräfte
Nach dem Ende der offiziellen "Gen-Z-regelt"-Demo am Konrad-Adenauer-Ufer gibt es vereinzelte Angriffe mit Pyrotechnik auf die Einsatzkräfte. Die Polizei setzt Wasserwerfer gegen die gewalttätigen Personen ein und ruft dazu auf, den Anweisungen der Polizei zu folgen.
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Die Demonstration lief bis zum Nachmittag als Standkundgebung am Konrad-Adenauer-Ufer. Nach dem Ende der offiziellen Demo gegen 16.30 Uhr waren einzelne Gruppierungen geblieben, heißt es von der Polizei. Aus diesen Gruppen heraus habe es dann vereinzelte Angriffe auf Polizeikräfte mit Pyrotechnik und Gegenständen gegeben. Diese Gewalt werde man nicht tolerieren.
Die Polizei hat alle ehemaligen Demo-Teilnehmenden in ihrem WhatsApp-Kanal aufgefordert, den Versammlungsort friedlich und zügig zu verlassen und sich von möglichen Stör-Aktionen zu distanzieren.
Polizei setzt Wasserwerfer ein
Aufgrund der Angriffe setzt die Polizei auch Wasserwerfer ein - betont aber, dass sich diese Maßnahme gegen gewalttätige Personen und nicht gegen friedliche ehemalige Versammlungsteilnehmende richtet. Man handele so verhältnismäßig wie möglich, damit Unbeteiligte nicht zu Schaden kämen.
Aktuell habe man die Lage unter Kontrolle, so die Polizei. Trotzdem hat es bislang (Stand 18 Uhr) mindestens einen verletzten Polizisten gegeben und auch eine Festnahme wegen Gewalt gegen die Einsatzkräfte.
Die Polizei rechnet mit einer langen Halloween-Nacht und wird mit vielen Einsatzkräften in der Stadt unterwegs sein.
Bevölkerung soll verdächtige Beobachtungen melden
Die Polizei bittet darum, verdächtige Beobachtungen in der Innenstadt oder Hinweise auf verdächtige Personengruppen zu melden und die 110 zu wählen.
