
© pixabay/qimono
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Im November letzten Jahres soll der Jugendliche ein Video in eine Chatgruppe geschickt haben, in dem er einen Anschlag gegen sogenannte "Ungläubige" angekündigte. Zusammen mit einem Mittäter habe er dabei auch konkret von einem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Leverkusen-Opladen gesprochen. Laut der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wollten sie dort einen Kleintransporter explodieren lassen, der mit Gasflaschen gefüllt sein sollte. Der 15-Jährige muss sich jetzt wegen Verabredung zum Mord verantworten. Dafür kann es eine Jugendstrafe von bis zu zehn Jahren geben.
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