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Anti-Terror-Razzia
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Anti-Terror-Razzia

(SR) Drei bei den Anti-Terror-Razzien in Düren in Gewahrsam genommene Männer kommen erst einmal nicht auf freien Fuß. Das Dürener Amtsgericht hat für die Männer sogenanntes Langzeitgewahrsam angeordnet. Zunächst war von vier Verdächtigen die Rede gewesen. 

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Das neue Polizeigesetz in NRW erlaubt so etwas zur Vermeidung von Straftaten. Wie der Gerichts-Direktor mitteilt, müssen die beiden als islamistische Gefährder eingestuften Männer die maximal mögliche Zeit von 14 Tagen, ein Dritter für zehn Tage in Langzeitgewahrsam. Solange sitzen sie jetzt bei der Polizei in einer Zelle. 

Ursprünglich hatte die Kölner Polizei noch einen vierten Mann dem Richter vorgeführt, dann aber den Antrag zurückgezogen. Die Polizei hatte am Donnerstagmorgen insgesamt sechs Männer in Gewahrsam genommen. Hintergrund waren Hinweise auf mögliche Anschlagspläne.

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Unbedenkliche Flüssigkeit

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Die gefundene Flüssigkeit hat sich als unbedenklich herausgestellt. Das haben Unetrsuchungen des Landeskriminalamtes ergeben. Die aufgefundenen Datenträger werten Kriminalbeamte derzeit aus. Dieser Prozess werde mehrere Tage dauern, so die Polizei. Es handele sich um Datenmengen von mehreren Terabytes.

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