
© Radio Köln, Frank Waltel
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Die Übung sollte möglichst nah an der Realität sein. Deshalb wurden Platzpatronen eingesetzt und auch viele Opfer blutig geschminkt. Die Bundespolizei will mit der LebEL-Übung, also einer lebensbedrohlichen Einsatzlage, das Vorgehen der am Hauptbahnhof stationierten Kolleginnen und Kollegen trainieren. Die Spezialeinheit der Bundespolizei, die GSG 9, ist nicht zum Einsatz gekommen.
Für die bis in die frühen Morgenstunden dauernde Übung wurde ein großer Teil des HBF mit Sichtschutzwänden abgeriegelt. Der Aufbau hatte schon während des laufenden Betriebs am Mittwochabend begonnen. (FW/PR/Symbolbild)
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