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Antisemitismus: Forderung nach Schulungen für Lehrkräfte
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Antisemitismus: Forderung nach Schulungen für Lehrkräfte

(LE|FW) Lehrkräfte in NRW sollten systematisch und verpflichtend im Umgang mit heutigem Antisemitismus geschult werden. Das fordert die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

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Seit dem Überfall der Hamas auf Israel steige die Zahl von antisemitischen Vorfällen in den Klassenzimmern massiv an, so der Vorsitzende der Gesellschaft Jürgen Wilhelm. 


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Auch würden immer mehr Lehrkräfte sich an den Verein wenden, um sich über Präventionsangebote zu informieren. Es herrsche eine Unsicherheit im Umgang mit dem Thema. Auch der Präsident des BfV Haldenwang hatte zuletzt in Interviews gemeint, der Staat könne an Schulen und in der Erziehung noch mehr gegen Antisemitismus machen. Die Kölner Meldestelle Antisemitismus zählte alleine zwischen dem 7. Oktober und dem 31. Dezember 9 Vorfälle an Kölner Schulen.

 


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