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Antisemitistische Übergriffe sollen bei NS-DOK gemeldet werden
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Antisemitistische Übergriffe sollen bei NS-DOK gemeldet werden

(PW|Symbolbild) Die Zahl der antisemitischen Übergriffe in Köln und dem Umland steigt seit Jahren. Seit dieser Woche können solche Vorfälle online beim NS-DOK der Stadt Köln gemeldet werden. Dort wurde eine neue Melde- und Beratungsstelle für antisemitische Vorfälle in Betrieb genommen.

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Ziel ist es nicht nur Opfer zu beraten, sondern auch einen genaueren Überblick zu bekommen, wie verbreitet Judenfeindlichkeit tatsächlich ist. Die Homepage und das Meldeformular sind in deutsch, englisch und russisch aufrufbar. Gemeldet werden können antisemitistische Straftaten wie das Leugnen des Holocaust, körperliche An- oder Übergriffe genauso wie nicht strafbare Handlungen, etwa wenn Jüdinnen und Juden für die Politik von Israel verantwortlich gemacht werden, aber wenn das Judentum als fremd oder nicht zugehörig herabgewürdigt wird.

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