
Apotheke deckt Impfpass-Betrug auf
(PR|Symbolbild) Die Kölner Polizei ermittelt aktuell wegen eines gefälschten Impfpasses. Ein Mann soll ihn am Montagnachmittag in einer Apotheke in Höhenberg vorgelegt haben, damit ihm ein Covid-Impfzertifikat ausgestellt wird. Eine Angestellte wurde aber misstrauisch, weil zwischen der zweiten und dritten Impfung lediglich acht Wochen gelegen haben sollen.
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Die Angestellte telefonierte mit der Kölner Arztpraxis, in der der Tatverdächtige seine dritte Impfung bekommen haben wollte. Dabei stellte sich heraus, dass er dort jedoch nie als Patient gewesen war. Den Pass habe er für 200 Euro von einem Unbekannten auf der Straße gekauft, so der Beschuldigte. Eine spezielle Ermittlungsgruppe der Polizei mit dem Namen "Stempel" ermittelt jetzt gegen den Mann und auch gegen den unbekannten Verkäufer.