
© Foto: Daniel Dähling
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Thomas Preis der Vorsitzende des Apothekerverbandes Nordrhein sagte im Radio Köln Interview, er gehe davon aus, dass die für Januar geplante Vorschrift E-Rezepte zu nutzen, im Herbst verschoben werden müsse. Seit anderthalb Jahren könnten Apotheken E-Rezepte annehmen, bislang passiere das pro Jahr bundesweit nur rund 1 Millionen mal. Preis sagte dazu:
„Wir werden aber unter Volllast ab dem 01. Januar 2024 pro Tag eine Million, sogar manchmal mehr als eine Million Rezepte haben. Deshalb sind wir noch gar nicht sicher – sind die EDV-Systeme, die die Regierung zur Verfügung stellt auch stabil genug.“
Er forderte auch die Ärzte auf, das E-Rezept aktuell stärker zu nutzen. Viele Arztpraxen würden noch den vermeintlich vermehrten Aufwand durch die Umstellung meiden.
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