
Apothekerverband ist für Aufhebung der Impfpriorisierung
(SR | Symbolbild) In den nächsten 14 Tagen erhalten die Kölner Hausarzt-Praxen rund 38.000 Impfdosen überwiegend von BioNTech. Die Hausärztinnen und Hausärzte dürfen bereits seit letzter Woche selbst die Entscheidung treffen, in welcher Reihenfolge sie ihre Patientinnen und Patienten impfen. Der Kölner Apothekerverband fordert derweil eine Aufhebung der strengen Impfpriorisierung auch in den Impfzentren.
Veröffentlicht: Dienstag, 27.04.2021 10:00
Der Vorsitzende des Kölner Apothekerverbandes Thomas Preis sagte, in den nächsten Wochen würde den Ärztinnen und Ärzten in Köln dreimal so viel Impfstoff zur Verfügung stehen wie nach Ostern. Es sei also absehbar, dass es bald mehr Impfstoff als Termine gebe. Damit die Impfkampagne weiter beschleunigt werde, müsse die Bürokratie abgebaut werden. Und das passiere, wenn man die starre Impfreihenfolge auflockere.