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Apothekerverband weist Vorwurf der Impfstoffknappheit zurück
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Apothekerverband weist Vorwurf der Impfstoffknappheit zurück

(RO|Symbolbild) Der Apothekerverband weist die Vorwürfe der Kölner Hausärztinnen und Hausärzte, eine Impfstoffknappheit zu erzeugen, zurück.

Veröffentlicht: Samstag, 16.10.2021 10:11

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Die Kölner Hausärztinnen und Hausärzte sind der Meinung, der Grippeimpfstoff könnte knapp werden, weil jetzt auch die Apotheken vermehrt impfen. Diese Knappheit werde es nicht geben, so der Apothekerverband. Das Angebot der Apotheken sei lediglich eine Ergänzung, sagte uns Thomas Preis, Vorsitzender des Apothekerverband Rheinland:

Wir haben mehr als genug Impfstoffe in diesem Jahr zur Verfügung, 27 Millionen bundesweit, damit entfallen fast drei Millionen Impfstoffe auf das Rheinland. Und nach unseren Berechnungen haben die Ärzte im letzten Jahr noch nicht einmal zwei Millionen Impfstoffe verbraucht. Das heißt wir haben gut 700.000 Impfstoffe mehr zur Verfügung.

Die Impfquote im vergangen Jahr sei mit 35 Prozent auch viel zu gering gewesen.

Deswegen solle diese jetzt auch mit Hilfe der Apotheken gesteigert werden. 

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