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Auch bei der Stadt Köln, als einer der größten Arbeitgeber, hätten über 17.000 der insgesamt mehr als 22.000 Mitarbeitenden die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, sagt Stadtdirektorin Andrea Blome im Radio Köln-Interview. Das könnte auch nach der Pandemie so bleiben:
„Wir werden die Vorteile anbieten, dass wir größere Flexibilität unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geben. Dann wird es auch dazu kommen, dass man sich auch mal Arbeitsplätze teilen kann und das ist schon sehr positiv. Aber als Mix von Präsenz und Homeoffice, das halte ich für sehr wichtig.“
Was den Energieverbrauch im gesamten Stadtgebiet angeht, so macht sich das viele Arbeiten im Homeoffice übrigens kaum bemerkbar. Von der Rhein Energie heißt es auf Radio Köln-Nachfrage: Zwar sei der Verbrauch im gewerblichen Bereich in der letzten Zeit gesunken und dafür im privaten Bereich etwas angestiegen. Doch unterm Strich habe sich am allgemeinen Energieverbrauch nicht viel verändert.
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