
AStA äußert sich zu beteiligtem Privatdozent an AfD-Treffen
(LE|KS|Symbolbild) Das aufgedeckte Geheimtreffen der rechtsextremen Szene durch das Medienhaus „Correctiv“ zieht auch in Köln weiter Kreise. Nachdem bekannt wurde, dass ein an der Kölner Universität habilitierter Privatdozent an dem Treffen teilgenommen und auch als Redner gesprochen haben soll, meldet sich jetzt der Studierendenausschuss AStA zu Wort.
Veröffentlicht: Samstag, 13.01.2024 09:46
Der AStA sagt, die Universität zu Köln stehe für Weltoffenheit und Diversität. Doch das käme nicht von selbst, die Uni müsse aktiv dafür kämpfen. Der Ausschuss fordert deshalb, dass die Uni klare Kante gegen Rechtpopulismus zeigt und jegliche Kooperation mit dem Dozenten einstellt.
Laut Universität würde der Mann seit 2018 nicht mehr hier lehren. Ob die Voraussetzungen für den Status als Privatdozent noch gegeben seien, soll noch geprüft werden.