
© Radio Köln/Daniel Dähling
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Der AStA geht davon aus, dass bis zu acht Prozent der Stellen gestrichen werden müssen, um die vom Land geforderten Einsparungen zu erreichen. Das würde für die Studierenden eine schlechtere Betreuung bedeuten – und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Uni mehr Arbeit.
Laut AStA will das Land insgesamt 255 Millionen Euro sparen und fordert gleichzeitig rund 240 Millionen Euro aus den Rücklagen der Unis.
Der AStA kritisiert außerdem die schlechte Kommunikation des Landes – die Hochschulen hätten dadurch keine Planungssicherheit. (SR|LE|Archivbild)
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