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Auch Zoo- und Haustiere leiden unter russischen Angriffen
© Dr. Alexander Sliwa
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Auch Zoo- und Haustiere leiden unter russischen Angriffen

(MT|Symbolbild) Nicht nur die Menschen bekommen den Krieg in der Ukraine zu spüren. Auch tausende Haus- und Zootiere leiden unter den russischen Angriffen. Weltweit suchen Zooverbände jetzt nach Möglichkeiten, den Zoos in der Ukraine zu helfen. So auch der Kölner Zoo, der eine Initiative des europäischen Zooverbands und des Weltzooverbands mit 5.000 Euro unterstützt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 09.03.2022 17:16

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Im Zoo von Kiew leben die Tierpflegerinnen und -pfleger inzwischen im Zoo, beschäftigen tagsüber die Tiere und bringen sich nachts vor den Angriffen selbst in Sicherheit. Einige Tiere seien verletzt, weil sie sich vor Schüssen oder Einschlägen erschrocken hätten, heißt es. Um die Tiere in andere Länder zu evakuieren, seien es zu viele. Auch viele Haustiere in der Ukraine sind in Not. Nicht alle flüchtenden Menschen konnten ihr Tier mitnehmen auf die Flucht und auch in den Tierheimen können sie größtenteils nicht mehr versorgt werden. Tierschützerinnen und -schützer aus Deutschland oder Polen versuchen so viele Tiere wie möglich außer Landes zu bringen. 

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