
Ausbreitung von Gänsen soll gestoppt werden
(PR|Symbolbild) Es klingt hart, ist laut Stadt aber nötig: Ein Experte nimmt aktuell den Nil- und Kanadagänsen bei uns in Köln alle Eier bis auf eins aus ihrem Nest. Die Stadt hat jetzt nämlich mit dem so genannten Gelegemanagement begonnen. Die Eier werden dann entsorgt und dem Zoo zur Verfügung gestellt.
Veröffentlicht: Dienstag, 11.04.2023 05:25
Die Gänse breiten sich laut Stadt zu stark bei uns in Köln aus. Ihre Haufen auf den Wiesen seien zwar ungefährlich, viele würden sich aber darüber beschweren. Die Zahl der Nil- und Kanadagänse in Köln sei auch deshalb so hoch, weil die Tiere hier ausgiebig gefüttert werden. Die Stadt bittet, keine Wildtiere in den Parks zu füttern, auch weil gerade Brot aufgrund des hohen Salz- und Kohlehydratgehalts für Wasservögel schädlich ist. Auch den Gewässern schadet Brot, sie können aufgrund der Inhaltsstoffe kippen.