
© Radio Köln
© Radio Köln
Anzeige
Die Funde bringen neue Erkenntnisse und erzählen ein Stück Kölner Stadtgeschichte, sagte jetzt der Direktor des Römisch-Germanischen Museums, Marcus Trier.
„Das Besondere ist, dass wir hier quasi in das mittelalterliche Leben Kölns hineingestoßen sind, auf die Marktfläche. Wir sehen eine alte steingepflasterte Straße, die quer über den Platz verlief und wir können anhand der Funde sagen, was hier so passiert ist.“
Unter anderem sei damals auf dem Markt mit Tüchern gehandelt worden. Um den archäologischen Fund vor Umwelteinflüssen zu schützen, wird er nicht öffentlich zugänglich sein. In zehn Wochen enden die Grabungen. Der neue Brunnen wird über den Graben gebaut.
Anzeige