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Ausschreibung einer Stromlieferung sorgt für Aufregung
© Radio Köln/Dähling
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Ausschreibung einer Stromlieferung sorgt für Aufregung

(DA|Archivbild) Die Ausschreibung einer Stromlieferung an die Stadt Köln sorgt für Aufregung und stößt auch auf Unverständnis. Warum musste die Stadt überhaupt europaweit ausschreiben und hat keine Direktvergabe angestrebt? Das fragen sich Kritisierende.

Veröffentlicht: Samstag, 19.12.2020 10:37

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Das stadteigene Unternehmen RheinEnergie hatte diese Ausschreibung der Stadt Köln verloren. Den Zuschlag erhielt ein Hamburger Anbieter. Das sei peinlich und schade dem Image der Stadt, erklärte unter anderem FDP-Mann Ulrich Breite. Er sitzt im Aufsichtsrat der RheinEnergie. Mit den Vorgaben der Ausschreibung 100 Prozent Ökostrom zu verlangen, habe man das eigene Unternehmen ausgegrenzt. Die Antwort der Stadt: Diese Ausschreibung sei nach der EU-Verordnung erfolgt und der Leistungsumfang sei verpflichtend gewesen. Die RheinEnergie selbst erklärte, so laufe eben der Wettbewerb.

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