
© Radio Köln
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NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hat dafür in Köln den Startschuss für eine Machbarkeitsstudie gegeben:
„Digitale Leittechnik in einem Bahnknoten macht es möglich, viel mehr Züge in einer Stunde rein und raus fahren zu lassen. Bisher fahren wir mit Blockverdichtung, d.h. ein paar hundert Meter vor und dahinter darf kein anderer Zug sein. Mit digitaler Technik können die viel enger hintereinander herfahren und das mit maximaler Sicherheit. Das bringt den großen Vorteil.“
Der Bahnknoten Köln sei bereits seit längerer Zeit an seiner Belastungsgrenze mit über 1.200 Zügen pro Tag. Ende des nächsten Jahres soll die Studie fertig sein. Dann sei klar, wie aufwändig die Digitalisierung der Strecke wird und was sie am Ende kostet, sagt Wüst.
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