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Insgesamt handele es sich um ein Verfahren mit 53 Beschuldigten. Drei von ihnen befänden sich in Untersuchungshaft. Nähere Angaben wollte die Staatsanwaltschaft auf Radio Köln Nachfrage nicht machen und hat auf die laufenden Ermittlungen verwiesen. Offenbar sollen die Beschuldigten mit dem Gold Gewinne aus kriminellen Organisationen gewaschen haben, schreibt der Kölner Stadtanzeiger. Das Geld stamme demnach aus Drogengeschäften in den Niederlanden und aus dem Schwarzmarkt.
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