
© Radio Köln, Waltel
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Barbarossaplatz von Norden
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Das 300.000 Euro kostende Papier soll erarbeiten, wie der Platz in Zukunft für Anwohner, Radfahrer und Fußgänger attraktiver gestaltet werden kann.
Mit breiter Mehrheit haben sich die Kölner Politiker dazu entschlossen die Studie nahezu ergebnisoffen anzulegen. Damit sind zum Beispiel für die KVB-Linien 16 und 18 sowohl oberirdische als auch unterirdische Tunnellösungen möglich. Der Bahnhof Süd soll idealerweise direkt an den Barbarossaplatz angeschlossen werden und für Autofahrer soll eine verbesserte Verbindung in Richtung Severinsbrücke für weniger Staus sorgen. Der Platz selber soll autofrei werden und komplett umgestaltet werden.
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