
Bau des jüdischen Museums gewährt tiefe Einblicke
(PR) Am Mittwochmittag hat die Stadt einen exklusiven Einblick in den Bereich der Ausgrabungsstätten des Jüdischen Museums „MiQua“ in der Kölner Innenstadt gewährt, bevor Bodenplatten den Blick auf ein Stück Stadtgeschichte von oben für immer verdecken.
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Archäologe und Grabungsleiter Michael Wiehen hat uns die besondere Stelle gezeigt.
„In diesem Bereich ist eigentlich noch nie ausgegraben worden. Das heißt wir haben hier die originalen archäologischen Schichten immer noch erhalten. Man schaut auf den Kellerfußboden eines jüdischen Hauses, das hier bis zum 23. August 1349 gestanden hat.“
Bis Fassade, Dach, Technische Gebäudeausrüstung und Ausbau des Jüdischen Museums fertig sind, soll es noch bis März 2024 dauern, so die Prognose der Stadt.
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