
Die Bauarbeiten an der neuen Brücke liegen komplett im Zeitplan, sagt Timo Stoppacher vom zuständigen Baubetrieb Straßen.NRW.
Die A1 sei bis letzte Woche in der südlichen Richtung verbreitert worden, der Eingriff sei nun aber beendet und die Einhausung werde diese Woche abgebaut. Gleichzeitig bauen sie bereits seit letzter Woche eine neue Einhausung westlich der A59, bei der sie auch wieder Brückenpfeiler aufstellen, so Stoppacher.
20 bis 30 Meter tief wird für die Brückenpfeiler in die Erde gebohrt. Da die Pfeiler im Bereich der Altdeponie Dhünnaue gesetzt werden, müssen die Arbeiten durch die sogenannte Einhausung besonders geschützt werden. Kein giftiger Stoff soll an die Umgebungsluft gelangen. Wenn der erste Brückenteil Ende 2020 fertig ist, beginnt erst der Neubau des zweiten Brückenteils.