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Behindertenorganisationen kritisieren neue KVB-Bahnen
© VRS GmbH/Smilla Dankert
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Behindertenorganisationen kritisieren neue KVB-Bahnen

(GL|Symbolbild) Zusätzliche Haltegriffe, mehr Platz oder Rampen. Die KVB muss behindertengerechter werden. Sie hat für rund 450 Millionen Euro 64 neue Niederflur-Züge bestellt und die sind laut Behindertenorganisationen nicht gut. Sie sagen, dass es für Rollstuhlfahrer schwierig sei, in die Bahnen einzusteigen. 

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Am Dienstag hat sich eine Sondersitzung von Sozial- und Verkehrsausschuss mit dem Thema beschäftigt. Das Ratsbündnis aus Grünen, CDU und Volt hat die KVB zum Nachsitzen verdonnert. Die KVB soll mit dem Hersteller der Bahnen über nachträgliche Anpassungen verhandeln, zum Beispiel über elektrische Rollstuhlrampen. Außerdem sollen die Fahrer geschult werden. Die KVB prüft jetzt, welche technischen Möglichkeiten es gibt, so ein Sprecher. Grundsätzlich würden die neuen KVB-Bahnen aber allen gesetzlichen Anforderungen und Normen genügen, heißt es. 

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