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Beiräte mit Obdachlosen für Entwicklung von Kölner Plätzen
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Beiräte mit Obdachlosen für Entwicklung von Kölner Plätzen

(SR|Archivbild) Das Beispiel Ebertplatz hat in den vergangenen Jahren gezeigt, wie gemeinsames Handeln einen heruntergekommenen Platz wiederbeleben kann. Kritik wie am Ebertplatz gibt es auch an anderen zentralen Kölner Plätzen.

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Kölns Sozialdezernent Harald Rau schlägt vor, auch Obdachlose und Drogenabhängige in die Entwicklung dieser Plätze einzubeziehen. Rau spricht hier von einer Verantwortlichengemeinschaft:

‚‚Das heißt, dass alle Menschen, die einen öffentlichen Platz nutzen, auch irgendwie diesen Platz gestalten, vielleicht in der Tat indem sie helfen ihn sauber zu halten, aber vielleicht auch perspektivisch, dass es sowas wie einen Beirat für einen solchen Platz gibt, also Menschen, die sich gemeinsam Gedanken machen: Was wollen wir dort machen?‘‘

Es sei wünschenswert, dass auf diesem Wege Menschen erreicht würde, die für gewöhnlich in solchen Gremien nicht vorkämen, so Rau.

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